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Hallo nochmal aus Hosin, 

damit euch nicht langweilig wird, hier die „SEEYOU“ –Darstellung einiger Flüge Die Flugwege und taktischen Überlegungen werden dabei ggf. etwas anschaulicher. Am besten natürlich selbst runterladen!

Interessant ist, das z.B. „IG“ 10% weniger Höhe auf dem Wertungsflug erkurbelte als „WO“, insgesamt 7km/h langsamer verflog, 1,1m geringeres Steigen über den Flug hatte und dennoch schneller war. Der südliche Weg im 2.Sektor ermöglichte schnelles Linienfliegen ohne viel kreisen zu müssen. Aber auch der nördliche Bereich bot das Potenzial für einen Tagessieg. Zu sehen sind:

I-Mario:blau, XM-Mathias:hellgrün, WB-Felipe:rot, IG-Katrin:lila, GX-Tobias:dunkelgrün


 

 

 

 

 Der gestrige Endanflug aus dem Cockpit von "IG"

 

 Dobrý den,

Gut, dass wir heute eine Ruhe- und Erholungstag haben, den sowohl Henning Schulte, der „Competition Director“ von der Weltmeisterschaft in Stendal 2020 (er informiert sich hier über die Organisation und unterstützt uns, wo immer es geht), wie auch Matthias Sturm liegen mit Fieber im Bett. Zum Glück konnten wir auf die „Apotheke“ von Charlie & Basti Bauder zurückgreifen. Sie haben uns diese nach der WM in Ostrow/PL netterweise für diesen Wettbewerb überlassen. Sie enthält eine große Bandbreite verschiedenster Medikament, die alle den Kriterien der „WADA“ (Welt-Anti-Doping-Agentur)entsprechen. Doping ist auch im Segelflug ein ernst zu nehmendes Thema, dem sich auch Teilnehmer an Qualifikation-und Deutschen Meisterschaften nicht entziehen können. National ist die „NADA“ (Nationale Anti-Doping-Agentur) zuständig.

Jeder kann unter https://www.nada.de/nc/medizin/nadamed/suche/ darüber informieren, ob ein Medikament auf der Verbotsliste steht. Auch Nahrungsergänzungsmittel sind in der Diskussion. Hier gibt es die sog. „Kölner Liste“, in der man sich informieren kann: https://www.koelnerliste.com/

 

Aber zurück zum gestrigen Renngeschehen:

 Die Ergebnisse von gestern konntet ihr ja schon auf der Seite von „Soaring Spot“ nachlesen:

(könnt ihr überhaupt was erkennen?..also doch besser sofort die "richtige" Wertung anschauen!)

 

Wie ihr euch gut vorstellen könnt, sind sowohl Tobi wie auch Mario über die Wertung nicht ganz glücklich gewesen. Was war passiert? - hatten sie doch bis zum 2.Sektor super Schnitte hingelegt. Vielleicht reicht die Erklärung des heutigen Morgen doch nicht (gänzlich)??

 Schauen wir uns deshalb noch einmal die Wetterprognose von gestern an.

1.Die Konvergenz (Zone zusammenfließender Luftmassen, oft mit Schauer und Gewitterbildung) über dem bayrischen Wald, Fichtel- und Erzgebirge führte zu Schauern im Bereich nördlich und (süd)westlich des Aufgabenraumes.

 2. Die SkySight -Prognose zeigte für 17:00 eine Verminderung der Thermik (grün&blau)

 

 3. Das Satellitenbild von 17:00 (Endanflug) spricht Bände: Durch den SW-Wind wird der "Cirrenschirm" über die Strecke geweht und vermindert die Einstrahlung). Der rote Halbkreis markiert (sehr) ungefähr die Sektorgrenze)

Allerdings hatten alle Piloten fantastische Steigwerte bis zum 2.Sektor und kennen die 3 „Parameter“ für eine AAT (Assigned Area Task)

1.       1. Sektor maximal ausfliegen

2.       Nicht vor Minimalzeit die Aufgabe beenden

3.       Aufgabe im Zielkreis beenden (Zeitwertung)

 Jetzt versetzen wir uns einmal in die Situation unserer Piloten: Der Flug klappt fantastisch,- man möchte den schnellen Schnitt vielleicht noch etwas verbessern, hat unglaubliche Steigwerte, sieht nach vorne ins perfekte Wetter und fliegt nur noch „die eine, letzte Wolke“ vor dem Umdrehen an.  Beim Umdrehen sieht die Welt plötzlich ganz anders aus und die Erkenntnis, „dies war jetzt die eine Wolke zu viel“ blinkt sofort wie eine Warnleuchte auf. Aber nun liegen noch 170 km vor einem… und die Zeit tickt und tickt (vergleichbar mit einer Taxiuhr im Stau). 

 Andy Davis ging es genau anders herum, er dreht noch im guten Wetter um, denn er misstraute diesem zu guten Wetter und war deutlich vor der Zeit zu Hause. Also höchsten Respekt für die Gewinner, die es teilweise schafften, nur knapp über 3 Stunden den Zielkreis zu überfliegen.

Derweil scheint wieder die Sonnen vom blauen Himmel  und wir werden mal „chillen“ oder/und bereiten die nächste Woche vor.

 Morgen ist dann hoffentlich ein neuer „Renntag". Das gesamte Team wünscht euch schon Flüge über der Heimat! w#

Dobrý den,

heute ist Ruhetag, selbst die Cafeteria ist "closed today". Wir haben alle etwas länger geschlafen & gut gefrühstückt. Die Fehleranalyse des gestrigen Fluges von Mario wurde nach "ausgiebigen Diskussionen" auch gefunden:

"ICH bin schuld"  🙂

 

Ob es möglicherweise noch andere Faktoren gibt, die euch interessieren könnten, klären wir in ca. einer Stunde, wenn ihr mir noch etwas Zeit gebt...so Long_w_#

Hallöchen, G`day, Ahoj,

die  Startbereitschaft wurde (wie üblich) einige  Male verschoben und auch die Team Captains durften noch einmal in Aktion treten, um die Verkürzung der Ausgabenzeit auf 3h zu quittieren. Derweil zeigte sich wieder ein imposanter CB, dessen Schirm durch den (nicht vorhergesagten) W-SW-Wind in unseren Bereich driftet. Die Windänderung bedeutet (nach unserer Interpretation) dass das „kleine“ Tief/Konvergenz weiter im Süden liegt, als angenommen. Oder ist es doch stärker? Die Front über Deutschland soll doch auch erst morgen kommen?  Führt diese ggf. zu weiterer Labilisierung?

Dennoch ging die „Rennmaschinerie“ nur langsam an und (anders als zu erwarten) hatten doch viele die „Ruhe weg“. Auch „WO“, Wolfgang Janowitsch, hielt sich nach Freigabe der Linie noch ca. 20km nordwestlich auf,- wenn auch in komfortablen ca.2800m. Die max. Flughöhe beträgt FL95, was bei dem heutigen QNH (auf Meereshöhe bezogener Luftdruck) von 1018 hPa 2936m entspricht.

Vorsicht ist da angebracht,- denn es scheint noch höher zu gehen!!!

Die aktuelle SkySight –Prognose (für 16CEST) von 12:04 zeigte eine ca. 40%Chance für Überentwicklung auf dem 2. und 3.Schenkel. Dies mahnt für einen zeitigen Abflug.

Der Blick auf das Radar-und Satellitenbild scheint dies zu bestätigen. Bin gespannt (jetzt 14:31), wie sich die Abflugzeit in der Wertung widerspiegelt.

Um 14:36 sind die meisten „gegangen“- „WO“ wählt auch hier einen eigenen Weg nördlich des AAT-Kreises.

Wolfgang  Janowitsch ist einer der Spitzensegelflieger, die auch Meditation in ihr Trainingsprogramm mit aufgenommen haben. Der Meteorologe und Mental-Coach Hermann Trimmel aus Österreich, den wir auch schon zu einem Treffen der Nationalmannschaft eingeladen haben, ist sein Freund und Berater und sieht/betont nicht nur den Wert alleiniger sportlicher Spitzenleistung, sondern verknüpft diese an eine, dem Zen-ähnliche persönliche Weiterentwicklung (was ich total gut finde).

Nun mal ein weiterer Blick aufs Tracking

„GX“ konnte um 12:37 sehr hoch über die Abfluglinie gehen und gut in den 1.Sektor einfliegen und auch „EB“ und „WB“ sind um 14:45 schon auf Strecke.

Wir in der Zentrale, versuchen (ein kühlendes nasses Handtuch im Nacken), die weitere Wetterentwicklung einzuschätzen und ggf. Infos zu geben. Bei nur 2 AAT-Sektoren ist die Wahl des Umkehrpunktes entscheidend und nicht einfach zu treffen.

Die Piloten bemühen sich, nicht vor der Minimalzeit (in diesem Fall drei Stunden) zurück am Flugplatz zu sein. Bei dem heutigen leichten Gegenwind bedeutet das eine Strecke für die letzte Stunde von ca.150-160 km, wenn man die große Höhe für den Endanflug voll nutzen kann.

Wo würdet ihr wenden? Die Entfernung zum TP Mittelpunkt des letzten Kreises bis zum Zielkreis ist 184km. Nach internationalem Regelwerk wird der Flug durch das Überfliegen einer gebogenen Ziellinie (hier in Form eines Kreises) beendet,

Dieser besitzt hier in Hosin einen Radius von 5km und eine Minimalhöhe von 200mGND. Also aufpassen! Wer tiefer ist als diese 200m erhält eine “penalty“ mit einem Punkt pro Meter. Ab 101m Unterschreitung gibt es dann leider keine „Speedpoints“. Dies ist immer bitter und hoffentlich kommen alle in ausreichender Höhe nach Hause!

Derweil jagen alle nach Westen und auch die Offene Klasse hat taktisch überlegt gewendet. Im Teambriefing kursierte noch der flapsige Spruch: „Wir fliegen nach NW bis wir wirklich Angst bekommen“. Auch Sebastian Kava hat sich gestern durch Abflug im (dunklen-)labilen Randbereich der Überentwicklung in Platznähe eine super Ausgangslage für den Abflug verschafft.

Die Frage, die sich heute stellt: Bildet sich wirklich eine blockierende Zone von Schauern quer zum Heimweg?

Das Radar-Bild (15:50)von sieht erst einmal so aus:

Der Weg nach Hause ist noch frei. Hoffentlich ziehen die Cirrenschirme der CB`s nicht weiter in Richtung des 2.Sektors

Sturmi („XM“-JS3) ist der erste im 2.Sektor.

"XM" ist um 16:20 bereits auf dem Heimweg und hat noch ca.100km vor sich.

In der Doppelsitzerklasse ist "GX" noch vor dem Sektor. Bei den Offenen gibt es drei Wege. "WB" und "EB" wählen den mittleren.

Ich “gönne“ mir auch grad mal einen gestern gekauften Apfel, der heute schon fast wie ein Bratapfel schmeckt. Aber lecker!

Der Flugplatz liegt schon unter der Abschattung, was uns allen etwas Abkühlung beschert. Im benachbarten Südafrikanischen Camp unterhält sich der Vater von Katrin, Klaus Keim angeregt mit einem Mitarbeiter von „JS-Jonker Sailplanes“ im Gespräch. Wer Klaus kennenlernen darf ist erstaunt über seine immensen Kenntnisse der Segelflugentwicklung  der letzten Jahrzehnte.

Klaus hat selbst einige Jahre in Südafrika verbracht und kennt nahezu alle der großen Segelflugfamilie.

Das aktuelle Sat-Bild sieht für den Heimweg "OK" aus .Der Rückweg scheint, trotz der Abschirmung am Platz problemlos. Hoffen wir mal, dass alle bald hier "hereinsegeln".

Wir hoffen, das "XM" in ca. 20 min überfliegt. Dann geht es immer sehr schnell und eh man sich versieht, ist der Flugplatz voll mit Flugzeugen und man hört "please no landings on concrete,- please land on the grass,- concrete is full"

Ihr werdet zu Hause ja alles am Rechner verfolgen. Es ist sehr schwierig, eine Aussage über die Rankings zu machen,  da bei dieser Form der Aufgabe jeder Pilot kreativ wendet.Hier noch einmal der Link zur Wertung:

https://www.soaringspot.com/en/35th-world-gliding-championships-hosin-2018/results

Der Funk ist immer noch still. Nur Sturmi meldet  sich gerade und ist bei km40.

Zeit für mich,- diesen Beitrag  abzuschicken. Weitere Infos folgen ggf.(sollte es Interessantes zu berichten geben)

Morgen ist Ruhetag,- den alle gut brauchen können.(also bis spätestens Montag)

Danke fürs Daumendrücken, Cu in the sky, w

 

Guten Morgen,

wieder begrüßt uns en sonniger Tag,- nur einige morgendliche Altokumulus Felder geben uns Hinweise auf die Feuchtigkeit der Luft.

Eine Webcam der Umgebung heute Morgen

Das Briefing war wie immer sehr interessant,- gerade die richtige Mischung aus Entertainment durch die Video-Zusammenfassung des Vortages, Interviews von Piloten und Pilotinnen, Siegerehrung, Wetter und die notwendigen Sachthemen. Erwähnt sei an dieser Stelle, das der Sohn  des „Competition Directors“ Tomas Rendla, Matej Rendla, der die Briefings von Beginn des Wettbewerbes souverän in perfektem Englisch leitet, gerade einmal 17 Jahre alt ist!  (Unbelivable!)

Jan Horak bestätigte in seiner Wetter-Vorhersage die Einschätzung unseres Team-Briefings bei dem nicht nur das Wetter vorgestellt, sondern auch diskutiert wird. Jeder, zu nennen ist hier vor allem Bernd Schmid, der Mario Kiessling hier supported, aber auch alle Anwesenden, tragen dazu bei. Grundsätzlich liegen wir im Bereich hohen Luftdrucks. Allerdings werden wir von einer Konvergenz, die im Bereich des nördlichen bayrischen Waldes, des Fichtelgebirges und der Erzgebirges liegt, beeinflusst. Jan zeigte uns dies in der Deutung des tschechischen Wetterdienstes:

Der Prager Temp von 0 UTC (mit Bemalung)

Heute gab es auch wieder zwei Beiträge zum Thema Sicherheit. Der Chief Steward, Robert Danewid aus Schweden, sowie der Sprecher des „safety commitees“ (welches sich aus drei Piloten zusammensetzt), Andy Davis, wiesen eindringlich auf die notwendige Einhaltung des Wolkenabstände im Luftraum E (Kontrollierter Luftraum. IFR- und VFR-Verkehr erlaubt), sowie auf faires und sicherheitsbewusstes Verhalten beim „kurbeln“ hin.

Look out - look out - look out!

Last not least wurden auch die Aufgaben und die relevanten Lufträume angesprochen. Heute gibt es AAT´s (Asigned Area Tasks), die der diffizilen Wetterprognose angepasst, eine individuelle Flugplanung erlauben.

Unser Taktik und deren Umsetzung erfahrt ihr dann heute Abend (wir müssen die Spannung ja hoch halten). „First launch postponed to 12:00“,- es bleibt also noch etwas Zeit für das nächste Luftrennen. CUw

Hallo und einen schönen Abend,

 im heutigen Wetterbriefing führte der Meteorologe Jan Horak  den weltweit ersten Zeigestock mit Laser Pointer vor. Dies soll nun das Wetter noch besser machen.

Er konnte allerdings die ausgeprägte Gewitterzelle östlich des Platzes nicht verhindern. Diese entstand ohne Rücksprache mit den Teams, sorgte für eine imposante Wolkenoptik und rief in der Team-Captain-WhatsApp-Gruppe erste  Wetterzweifler auf den Plan. Dennoch erfolgte die Durchsage: „The startline for the 18m-class will open in 30min at 12:55. (20m:13:08 und Offene:13:33).

In unserem Teambriefing wurde angesprochen, das wir wiederum in einer labilen Luftmasse fliegen, die im Osten von einem kleinen Absinkbereich stabilisiert wird, während unser Bereich, der Westen und NW von einer flachen Tiefdruckrinne beeinflusst wird.

Top-Meteo "Thermal Convection" für 16 Uhr CEST

 Dieses ermöglicht die Schauer, die der „Chaos-Theorie“ folgend, in der Lokalisation nicht vorhersehbar sind. Wir mussten also abwarten und uns überraschen lassen. Mit unseren guten Infos, hier an dieser Stelle auch Dank an unsere „Wetter-Sponsor „TOP-METEO“ und „DWD“, ist der Überraschungseffekt  natürlich minimalisiert. Diskussionsbedarf ist immer wieder das OGN. Da es schon von „SEEYOU“-Naviter mit dem „Oudie-Life“ über Android via Bluetooth eine Cockpitdarstellung ermöglicht,- wird diese Technik schnell Einzug in unsere Fliegerei halten.

Wenn wir schon bei unseren Sponsoren sind: Seit dem „Pribina-Cup in Nitra im Frühjahr 2018 besteht ein enger Austausch zu der Firma Naviter, die uns auch in Ostrow mit Input und einigen Oudies unterstütze. Luka Salehar hat diesen Kontakt hergestellt und wir freuen uns immer wieder, wenn er (wie in Ostrow) spontan auftaucht. Michael Seischab von LX-Avionik stellt schon seit Jahren immer wieder zahlreiche Austausch-Instrumente zur Verfügung. Bei dem Wert dieser Geräte  kann man das gar nicht hoch genug würdigen. Danke Michael!

Tilo Holighaus von „Schempp-Hirth“, die auch eine ganze „Reparaturkiste“ zur –Verfügung gestellt haben, ist heute mit der ganzen Familie hier eingetrudelt: Herzlich willkommen! (..ich hab bestimmt noch Unterstützer vergessen,- aber es ist noch Zeit auch diese vorzustellen!!)

 

Nun zurück zum Renngeschehen:

Die 18m-Klasse flog zeitig ab,- Mario Kiessling mit seinem Ventus 3  „I“ flog etwas später ab.

 Die schleppende Darstellung des OGN machte die „Verfolgung“ nicht leicht. Die Offene-Klasse war für uns über große Teile nicht zu sehen. Während ich diese Zeilen schreibe (14:41) entwickelt sich „unser“ CB im SO erneut zu stattlicher Größe. Ein „Kollege“ im SW, an der Grenze zu D ist dazu gekommen. Der Osten,- wo unsere „Jungs“ (Katrin fliegt –wie /besser wie ein Mann und ich zähle sie mal grad dazu) fliegen, scheinen die Bedingungen homogener. Die 18m-Klasse variiert in zwei Linien,- je eine nördlich und südlich vom Kurs. Da ihr „natürlich“ alle vor den PC`s sitzt bzw. gesessen habt,- konntet ihr ja alles live verfolgen.

 Auch bei den Doppelsitzern gab es zwei Wege auf dem 2.Schenkel. Wer war schneller?

 Um halb 5 sind schon viele auf dem "Heimweg". Das Wetter hat sich im Osten stabilisiert, nur in Platznähe und natürlich im Nordwesten gibt es noch Schaueraktivität.

 Durch die hohe Basis im Osten, die wieder über 2500m liegt, sind die meisten, trotz der Entfernung kurz vor dem Endanflug.

Doppelsitzer                                                       Offene

 18m 

 …. oder (um 17:02) schon am Platz.

Die Wertungen findet ihr wie immer unter https://www.soaringspot.com/en/35th-world-gliding-championships-hosin-2018/results

In unserem internationalen Camp, wo wir in direkter Nachbarschaft zum Südafrikanischen Team und zu Arne Boye-Moeller aus Dänemark wohnen, findet ein reger Austausch statt und jeder profitiert auf die ein oder andere Art und Weise von den anderen Teams. So macht ein internationaler Wettbewerb Spaß!

Auch heute beim „Czech Evening“ werden wir die internationale Segelfliegergemeinschaft leben. Genießt den lauschigen Abend in der Heimat, Zítra ahoj Wolli