Benjamin: Der Baba Jaga Abend gestern war wirklich voller Hexerei und Magie. Das hatte natürlich mit den "Hexen", aber nicht zuletzt auch mit dem gewittrigen Ambiente zu tun.

An einem großen Lagerfeuer wurden flammende Reden gehalten. "Oberhexe" Gisela Weinreich erklärte die Regeln der Zeremonie: Jede erstmalige WM-Teilnehmerin bekam eine Hexen-Patin aus einem anderen Land zugewiesen. Jedes dieser Paare wurde dann einzeln hervorgerufen, um im Angesicht des Feuers den Hexenschwur zu sprechen - die Novizin musste ihn in der Muttersprache der Patin nachsprechen. Dies führte zu einigen lustigen Aussprachen und sprachlichen Entgleisungen.

Blitze zuckten rund um den Flugplatz, die gewittrige Stimmung hätte magischer kaum sein können. Geschworen wurde unter anderem auf französisch, hebräisch, tschechisch, italienisch... Conny Schaich war die Patin der Australieren Claire Scutter, welche ihren Schwur natürlich auf schwäbisch nachsprechen musste!!

Kaum war der letzte Schwur gesprochen, schon öffnete der Himmel alle Schleusen über uns: Plötzlich fegte über den Flugplatz ein Gewittersturm mit Starkregen, wie man ihn selten erlebt. Das Fest ging anschließend im Briefingzelt weiter...

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Heute war dann der zweite Ruhetag des Wettbewerbs, bevor die nächsten (und damit letzten) drei Tage wahrscheinlich wieder durchgehend geflogen werden. Wir haben die Zeit für einen Besuch beim HPH-Werk in Kutna Hora genutzt und dort die Produktion des "Shark" sowie den Prototypen "Twin Shark" besichtigt. Sehr interessant - vielen Dank nochmal an die Firma!

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